„Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ soll Martin Luther gesagt haben. Auch in der Bibel steht der Baum für Hoffnung und ein Leben in der Verbindung mit Gott (z.B. in Psalm 1). Ein Baum kann ein starkes Hoffnungszeichen sein. Das wollen wir nutzen. Der Hoffnungsbaum soll der interaktive Mittelpunkt aller Festivals sein. Auf Ballons, Papiervögeln o.ä. schreiben die Gäste, was ihnen Hoffnung macht. Dies bietet gute Gesprächseinstiege zum Thema Hoffnung.

Gestaltet euren Hoffnungsbaum so, wie er gut zu eurem Hoffnungsfestival passt. Dazu haben wir folgende Ideen:
- Nutzt einen realen Baum vor Ort: Auf Papier-Vögel* oder Helium-Ballons kann jeder Gast schreiben, was ihm Hoffnung macht und diese dann in den Baum hängen.
- Baut einen symbolischen Baum aus Holz und jeder Gast kann mit Eddings draufschreiben, was ihm Hoffnung macht.
- Malt Bäume mit Kreide auf den Boden und jeder Gast kann mit Kreide reinschreiben, was ihm Hoffnung macht. Oder lasst die Gäste selbst ihren Hoffnungsbaum mit Kreide malen.
- Ihr könnt auch einen oder mehrere Bäume als Zeichen der Hoffnung pflanzen. Das schafft einen bleibenden Bezugspunkt, der weit über das Festival hinaus Bestand hat. Näheres zur Baumpflanzaktion findet ihr hier.
*Wir empfehlen euch, die Papier-Vögel auf festerem Papier auszudrucken.
Im Programm
Am ersten Abend zum Thema „hoffnungsvoll leben“ wird der Agrarwissenschaftler Tony Rinaudo zu Gast sein. Der australische Christ hat für sein innovatives Aufforstungsprogramm er den Alternativen Nobelpreis gewonnen.
Bitte schickt uns Bilder und Videos von euren Bäumen, weil wir diese gern in unserem Programm und über Social Media zeigen möchten. Per Mail an: hoffnungsfestivals@prochrist.de
